Warum sich die Zahnzusatzversicherung lohnt

Im kommenden Jahr kann der routinemäßige Zahnarztbesuch richtig teuer werden. Was viele Patienten nämlich noch gar nicht wissen: Ab dem 01.01.12 tritt die neue Gebührenordnung für Zahnärzte in Kraft, die bewirkt, dass die Honorare der Ärzte signifikant steigen und ein großer Teil der Kosten an den Patienten hängen bleibt. Eine Zahnzusatzversicherung kann sich also im Jahr 2012 mehr denn je lohnen. Wie das funktioniert und welche Leistungen übernommen werden, erklären wir hier.

Was wird abgedeckt?

Gerade im Alter fallen immer häufiger Behandlungen an, die von der gesetzlichen Krankenkasse nur zum Teil oder gar nicht übernommen werden. Da macht eine Zahnzusatzversicherung natürlich Sinn und umso jünger und gesünder man noch ist, desto günstiger sind logischerweise auch die Konditionen. Weil damit zu rechnen ist, dass der Zahnarztbesuch im Jahr 2012 mitunter ziemlich teuer werden kann, macht eine Zahnzusatzversicherung gleich doppelt Sinn. Bestimmte Sonderleistungen, wie zum Beispiel Brücken und Implantate, müssen ab Januar mit einem noch höheren Eigenanteil gezahlt werden. Das wiederum liegt an der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte, die anfallende Mehrkosten einfach auf die Patienten umwälzt. Um durchschnittlich sechs Prozent werden die Kosten für Behandlungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen gar nicht oder nur zu einem geringen Teil übernommen werden, ansteigen. Als exemplarisches Beispiel sei an dieser Stelle die Keramik-Krone genannt. Noch bis Ende dieses Monats kostet sie etwa 400 Euro aber schon nach dem Sylvester-Umtrunk erhöht sich der Preis auf 424 Euro. Natürlich merkt man den preislichen Unterschied besonders bei den Behandlungen und Zusatzleistungen, die außerordentlich kostspielig sind. Eine Zahnzusatzversicherung könnte da Abhilfe schaffen. Empfohlen sei an dieser Stelle die Asstel Zahnzusatzversicherung. Auf der Internetseite dieses Anbieters findet sich zudem ein Tarifrechner, mit dem der undurchsichtige Dschungel der Zusatzkosten ein wenig gelichtet werden kann.

Die wenigsten haben eine Zahnzusatzversicherung

Das Hamburger Marktforschungsinstitut MediaAnalyzer fand in einer im Internet durchgeführten Umfrage heraus, dass immer noch 65 Prozent der knapp 600 Befragten nicht über eine solche Zusatzversicherung verfügen. Und auch der Informationsfluss zwischen den Versicherungen und den Versicherungsnehmern scheint nicht besonders gut zu sein. Von denjenigen, die zusätzlich versichert sind, weiß mehr als die Hälfte nicht genau, welche Leistungen ihre Versicherung eigentlich im Bedarfsfall übernimmt. Wenn sich die Versicherten überhaupt die Mühe machen, sich über die zu erwartenden Zusatzleistungen zu informieren, dann tun sie das fast immer im Internet und dann auch eher nicht auf der Seite der jeweiligen Versicherung. Das wiederum spricht auch nicht gerade für den Kundenservice. Bei der Asstel Zahnzusatzversicherung findet man hingegen die wichtigsten Informationen übersichtlich sortiert auf ihrer Homepage.